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DER TRAUM VON ETWAS BESONDEREM


„Godard ist eine ständige Quelle der Inspiration. Bevor ich irgend etwas mache, gehe ich zurück und schaue mir so viele seiner Filme an wie ich kann - als Erinnerung daran was möglich ist.“
Steven Soderbergh

Filme machen kann auch bedeuten, einfach nur Lust darauf zu haben, sich auf schöne Bilder ein zu lassen oder mit hübschen Frauen Dinge zu inszenieren, wie es einem gerade gefällt, geht dem Kollegen von Jean-Luc Godard zu dessen VERACHTUNG (mit Brigitte Bardot in der Hauptrolle) durch den Kopf. Die Ikone so zu zitieren, ist also nicht anmaßend, entspringt ähnlicher Motivation. Sicher interessierte hier auch, den Tod der Liebe bei seiner Arbeit zu zeigen und das ganz diesseitig, alltäglich. Also, wie es zu dieser elenden Anpassung des Geistes an das ewig Faktische kommen kann, wie Liebe einfach so dahingeht, noch bevor sie richtig begann, ohne Übergang, als wäre es eine zwangsläufige Entwicklung.

Diesbezüglich ist real zu beobachten, dass der Prozess schon im Verliebtsein rasend schnell beginnen kann (besser den oder die, als garkeine- n. Es ist nun einmal wie es scheint, machen wir das Beste draus !). Die Möglichkeit diesen Film relativ frei gestalten zu können, wurde hier also genutzt, weil es ja den unauflöslichen Widerspruch gibt, die jeder Kunstproduktion unterm Diktat des (noch so kleinen) Marktes innewohnt, besonders dem Film, dessen Traum und Tauschwert trotz immenser Kosten hochspekulativ bleibt (egal wo er gerade siedelt). Weder entdecken wir im Hauptprogramm des TV, noch im Meanstream des Kinos, irgendetwas verwirrendes, das wirklich verunsichern könnte (Ausnahmen bestätigen dies nur). Sie sagen Kunst , meinen aber Ware und reden von Liebe, obwohl sie lediglich ein ökonomisches oder sexuelles Interesse verfolgen. Dies sind nun einmal die Seiten ein- und derselben Münze, die sich überall ihre Kaufkraft erhalten hat.

Hier wurde versucht, Bilder und Töne zu finden, die mehr aussagen als Textzeilen, nicht Illustration eines moralischen Traktats und leicht in Szene gesetzt.

Wie beginnt es ? Er macht ihr den Hof. Als sie spürt, dass er sie mit seinem anderen Leben verkuppeln will, in der IHR Wichtigstes nicht mehr vor zu kommen scheint, schlägt die Liebe zu ihm in Anpassung um und schließlich in WAHRHEIT. (Kneesebeck.-F.)>


Darsteller und Stab :


> SIE = Miriam Souihi
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> ER = Dirk Kaufmann
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> Blondine = Janine Kraus
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> Mann = Christoffer Pohl
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> Frau = Caroline Petri
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> Mann 2 = Istva'n Balogh
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> Frau 2 = Verena Hartung
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> Regie = Svenne Köster
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> Drehbuch= Svenne Köster
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> Kamera = Istva'n Balogh
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> Regieassistenz =Janine Kraus
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> Schnitt & Mischung = Dieter Köster
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> Maske = Verena Hartung
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> Skript = Janine Kraus

> Eine Kneesebeck - Filmproduktion (C)2007


> ... schließ deine Augen und atme tief und hör mal auf nur das zu glauben > was du siehst... >

> Thomas D.


26.8.07 17:34
 



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